Donnerstag, Januar 10, 2008

Terrasini Ferienwohnung in Sizilien

Carini
liegt 25 Kilometer westlich von Palermo. Hier wohnen 30.169 Einwohner (Stand 31. Januar 2006), diese arbeiten in der Hauptsache in der Industrie und in der Landwirtschaft. Der Hauptort liegt auf einem Hügel, ,der Ortsteil Villagrazia zwischen SS 113 und der Küste. Zwei Anschlussstellen (Carini und Villagrazia di Carini) ermöglicht den Zugang zur A 29. Die Linie Palermo - Trapani der FS bedient den Bahnhof Carini. Auf der Linie der Metropolitana Palermo - Punta Raisi, die ab Carini zweigleisig zum Flughafen führt, gibt es mit Piraineto einen weiteren Haltepunkt auf Gemeindegebiet.
Geschichte
An der Stelle, an der sich heute Carini befindet, stand das antike Hykkara, das 415 v. Chr. zerstört wurde. Carini ist unter Gregor dem Großen als Bistumssitz bezeugt. Die letzte Nachricht über einen Bischof von Carini - Johannes - stammt vom Konzil von Nikaia 787. Die Stadt wurde um 1000 von Moslems erneut zerstört und danach wieder aufgebaut.
Wohl schon in arabischer Zeit als befestigter Platz vorhanden, ist das Kasteil von Carini (ital.) unter den Normannen bezeugt und von al-Idrisi , dem Geographen Rogers II., erwähnt.


Bauliche Überreste sind im heutigen Kastell, das auf einen Umbau im 15. Jahrhundert zurückgeht, noch zu erkennen (im zweiten Tor}. Auch ein guter Teil der Mauern ist normannisch. Ab 1283 sind die Familien Abate, Chiaramonte und La Grua als Besitzer des Kastell und des Lehens nachzuweisen.

Die Baronessa von Carini Historisch ist die Figur von Laura Lanza (ital.), Gattin des Barons Vincenzo La Grua - Talamanca, die von ihrem Vater, Cesare Lanza, Graf von Mussomeli, und von ihrem Ehemann aus Gründen der Ehre - wegen Ehebruchs mit einem Jugendfreund - 1563 ermordet wurde. Die Geschichte der Baronessa ist in der Volkskultur in canti popolari (it:La Ballata di Carini) verarbeitet worden, der bekannte Historienschriftsteller Luigi Natoli (alias William Galt) hat das Thema verarbeitet, und 1975 hat das italienische Staatsfernsehen RAI einen Fernsehfilm produziert
Die Nachbargemeinden sind: Capaci, Cinisi, Giardinello, Monreale, Montelepre, Partinico, Terrasini und Torretta.(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Carini)


Ferienwohnung in Sizilien / Carini

Mittwoch, Januar 09, 2008

Terrasini am Golf von Castellammare Sizilien

Terrasini am Golf von Castellamare
Terrasini liegt ca. 30 km westlich von Palermo an der Autobahn A29 nach Trapani zwischen den Bergen und dem Golf vom Castellammare in der Nähe des Flughafen Palermo.
Die Gemeinde hat 10.972 Einwohner (Stand 31. Januar 2006), diese arbeiten hauptsächlich in den Bereichen Fischerei und Tourismus.
Die Nachbargemeinden sind: Carini, Cinisi, Partinico und Trappeto.
Der Name Terrasini leitet sich vermutlich aus dem Lateinischen ab: von terra sinus = Land am Golf (dem Golf von Castellammare) oder von terra sinorum = Land der Buchten wegen der in dieser Gegend stark gewundenen Küstenlandschaft mit vielen größeren und kleineren Buchten. Erstmals urkundlich erwähnt ist der Name für das Gebiet der heutigen Stadt in einem Schreiben des heiligen Martin della Scale vom 24. November 1350 als terras vocatas li Terrasini.
Die Grotten im Gebiet von Terassini waren schon in der späten Altsteinzeit bewohnt. An verschiedenen Stellen des Stadtgebiets gibt es auch Spuren römischer Siedler.
Der Ursprung des heutigen Orts (früher Favarotta genannt) liegt vermutlich im späten Mittelalter, als sich Landarbeiter hier ansiedelten.

Das Gebiet gehörte damals zum Großgrundbesitz der Familie La Grua Talamanca aus Carini. Im 17. Jahrhundert siedelten sich an der Küste Fischer an. Als der ehemalige Feudalbesitz den Landarbeitern über Erbpacht überlassen wurde, entstand um das Fischerdorf herum eine blühende Landwirtschaft.Der Gründungstag Terrasinis als eigene Gemeinde war der 24. Oktober 1836. An diesem Tag erließ König Ferdinand II. ein Dekret, nach dem das Dorf Favarotta nicht mehr zu der Gemeinde Cinisi gehören sollte, sondern unter dem Namen Terrasini eine eigene Gemeinde bilden sollte. (Quelle:Wikipedia.org)
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Dienstag, Januar 08, 2008

Antica Focacceria San Francesco in Palermo, contro la Mafia

Antica Focacceria San Francesco Palermo

eines der ältesten Restaurants in Palermo, gegründet im 19ten Jahrhundert und besucht von vielen illustren Persönlichkeiten wie Garibaldi, Pirandello und Crispi. Eine Lokalität mit viel Geschichte, Geschichte bis in die Neuzeit.
Wie viele in der Stadt, wurden auch hier die Besitzer zu Schutzgeldzahlungen "Pizzo" gezwungen, aber hier hat man sich gewehrt. Man hat angezeigt und die Festnahme einiger Mitglieder des Clans del Centro Storico erreicht. Seither wird diese Lokalität Tag und Nacht bewacht. Zwischen den Feiertagen wurde hier ein Fest in der Piazza San Francesco gegeben mit den vielen Spezialitäten, die es nur in Palermo gibt.
Urlaub in Sizilien, Ferienwohnung Ulla und Gino in Terrasini
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Sonntag, Januar 06, 2008

Caltagirone in Sizilien

Caltagirone.

Mit ihren Kirchtürmen und Kuppeln liegt die Stadt weithin sichtbar auf einer Bergspitze. Keramik beherrscht die Szenerie.

Die Gassen sind eng, und außer der berühmten Treppe mit den Majolikakacheln gibt es zahlreiche weitere, wenn auch kürzere und schmucklosere Treppen.

Die große Treppe von 1608, deren Keramikschmuck aus jüngerer Zeit stammt, verbindet die Unterstadt mit dem Palazzo della Corte Capitanale und den Hauptplatz mit der Hauptkirche im oberen Stadtteil.

In der Villa Comunale (Park) befindet sich neben dem Keramikmuseum ein ganz mit Majolikakacheln dekorierter Pavillon „Teatrino“

Donnerstag, November 22, 2007

Eine Weinkellerei in den Bergen von San Giuseppe Jato

Sizilien, Wein, Rot oder Weiß, Sizilien ist in den letzten Jahren berühmt geworden für seine Weine, deren Trauben unter Siziliens Sonne besonders gut reifen. In San Giuseppe Jato haben wir durch Zufall eine Weinkellerei entdeckt, die erst seit ca.4 Jahren besteht

einen ausgesuchten Wein herstellt und das Hauptaugenmerk nicht auf Quantitaet sondern auf Qualitaet gerichtet hat.
Die Weinkellerei Feotto dello Jato, versteckt in den Bergen, allein die Fahrt dorthin durch eine wunderschöne Landschaft lohnt sich, und dann der Wein......



Montag, November 05, 2007

Palermo die Katakomben

die Katakomben von Palermo
nicht ungedingt jedermans Geschmack
Die makaberste "Sehenswürdigkeit" Siziliens ist nichts für Sensibile - von der höchst fragwürdigen Ethik, die im Zurschaustellung toter Menschen liegt, ganz abgesehen. Rund achttausend mumifizierte Leichname warten in den Katakomben unter dem Kapuzinerkloster "Convento dei Capuccini" auf die Ewigkeit. Bis ins Jahr 1881 wurden die mit verschiedenen Verfahren (Trocknen, Tränken in Kalk oder Arsenik) konservierten Körper hier bestattet.

Voll bekleidet stehen und liegen sie, Frauen und Männer getrennt und nach Berufen geordnet, in Glassärgen oder Wandnischen. Ein schauerliches Bild, schief hängende Köpfe, verzerrte Gesichter oder deren Überrest, mumifizierte Kleinkinder. Das Zweijährige Mädchen Rosalia kam noch 1920, als diese Bestattungsform eigentlich schon längst verboten war, in das Schreckenskabinett. Mit einem nicht mehr bekannten Verfahren behandelt, scheint das tote Kind in seinem Sarg nur zu schlafen.



Urlaub in Sizilien

Dienstag, Oktober 30, 2007

Piazza Armerina Sicilia Sizilien Sicily

Piazza Armerina


Viele Besucher interessieren sich nur für die fantastischen Bodenmosaiken der sechs Kilometer entfernten „Villa Romana Casale“ obwohl das Städtchen auch seine schönen Seiten hat. Die „Villa“ gehört allerdings in den „Top Ten“ der Hauptsehenswürdigkeiten Siziliens auf einen der obersten Plätze.



Nicht umsonst wurde die Villa Casale von der Unesco in die Liste des „Kulturerbes der Menschheit“ aufgenommen, und um an einer Besichtigung Spaß zu haben, braucht man kein besonderes Interesse an Archäologie zu haben, - die über 3.500 Quadratmeter Mosaikfußböden sind Attraktion genug...







Tempel in Sizilien

Montag, Oktober 29, 2007

Agrigento im Tal der Tempel

Agrigento im Tal der Tempel

Das berühmte Tal der Tempel, eines der interessantesten archäologischen Stätten der Insel. Als Kulisse eine Skyline von Hochhäusern, die in Sizilien ihresgleichen sucht. Unsichtbar dahinter das reizvolle, mittelalterlich und barock geprägte Zentrum. Agrigento hat viele Gesichter. Die Busladungen von Touristen, die mal schnell die Tempel „abhaken“ bekommen die antike Seite der Provinzhauptstadt zu Gesicht.


Die Reste des mächtigen griechischen Akraga, von den Römern in Agrigentum umbenannt, die beeindruckende Reihe von Tempeln inmitten einer heitern, lichten Landschaft sich auch völlig zu Recht der Hauptanziehungspunkt der Stadt. Eine Reihe von Tempeln im Tal der Tempel haben den Ruhm von Agrigento ausgemacht, heute im einheitlichen Honiggelb waren sie früher mit Stuck verkleidet und bunt bemalt.

Tempel in Sizilien

Sonntag, Oktober 28, 2007

Colors of Sicily

Colors of Sicily
Blumenkohl in allen Farben
Blumenkohl aufgenommen in Catania
Brokkoli

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Samstag, Oktober 27, 2007

Siracusa in Sizilien

Siracusa

Ein großer, ein berühmter Name, Syrakus. Assoziationen von Dionysios und Archimedes, von Reichtum und Kultur, Grausamkeit und Geist. Die einmal mächtigste Kapitale der westlichen Welt fasziniert durch bedeutende Altertümer, facettenreiche Umgebung und eine der schönsten Stadtlandschaften Siziliens.

Spätestens an den Grenzen des heutigen Siracusa wird der Reisende zunächst aus allen romantischen Träumen gerissen. Industrie, Lagerhallen und brüllender Verkehr, auch die Neustadt wirkt nichtssagend, breite, geradlinige Straßen mit reichlich Hochhäusern.
Auf der Insel "Ortygia", dem uralten Kern von Siracusa, hat man dann die architektonischen Entgleisungen hinter sich, und wird restlos versöhnt. Enge Gässchen, schmucke Palazzi und Kirchen, großzügige Plätze und viel Barock machen Ortigia zu einem wirklich liebenswerten Fleckchen...
unterwegs in Sizilien