Ein Spektakel dass viele Touristen anzieht
Urlaub auf Sizilien denn diese Insel ist zu jeder Zeit eine Reise wert
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Freitag, September 30, 2011
Der Aetna auf Sizilien spuckt wieder
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30.9.11
Montag, Januar 11, 2010
Noch kein Skibetrieb auf dem Etna in Sizilien
Auch auf dem Ätna, dem höchsten aktiven Vulkan Europas, ist der Winter eingekehrt: Der 3350 Meter hohe Berg an der Ostküste der italienischen Insel Sizilien zeigte sich am Montag schneebedeckt. Wegen des starken Windes steht der Lift, der von der 1910 Meter hoch gelegenen Sapienza-Hütte auf 2600 Meter Höhe führt, jedoch still, so dass vorerst noch kein Skivergnügen auf Sizilien möglich ist.
Sizilien ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert
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11.1.10
Donnerstag, Februar 12, 2009
Terrasini Temperature di 6 gradi pioggia e grandine SICILIA, NEVE BLOCCA STRADE SULL'ETNA E SUI NEBRODI
(AGI) - Palermo, 12 feb. - La fittissima nevicata che da stamattina imperversa sui rilievi dei Nebrodi e delle Madonie in Sicilia ha causato seri problemi alla viabilita'. Oltre a determinare la chiusura del tratto dell'autostrada A19 Palermo Catania tra Resuttano e Scillato, il maltempo ha reso intransitabile la statale 117 tra Nicosia (Enna) e Mistretta (Messina) mentre tra Nicosia e Leonforte, nell'Ennese, si transita solo con catene montate nel tratto di Passo Giunchetto. La polizia stradale di Nicosia e' impegnata nel soccorso di numerosi mezzi che sono rimasti bloccati tra Nicosia e Mistretta, ma la situazione e' complicata dall'impossibilita' di far intervenire gli spazzaneve per mancanza di personale. Sull'Etna e' chiusa per neve la provinciale che da Nicolosi porta al Rifugio Sapienza.
Oggi a Terrasini Temperature di 6 gradi pioggia e grandine il tempo giusto per stare a casa szluti di Ulla e Gino Terrasini Casa Vacanze
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12.2.09
Freitag, Januar 23, 2009
Castelmola bei Taormina in Sizilien Urlaub erleben und entdecken

Ein mittelalterliches Bergdörfchen oberhalb von Taormina, berühmt für seine weite Aussicht und den zuckersüssen Mandelwein "Vino alla Mandorla", bei dem Vorsicht geboten ist.
Das Dorf liegt ungefähr fünf steile und kurvige Straßenkilometer von Taormina entfernt, zu erreichen mit Bus oder Auto oder zu Fuß in etwa einer Stunde über einen Treppenweg, wobei die Aussicht für die Strapazzen belohnt.
Der Ort erfreut sich bei Touristen einer besonderen Beliebtheit. Einerseits weil der Besucher von hier einen Sagenhaften Blick auf den Etna und auf Taormina hat, andererseits weil das Stadtbild selbst sehr reizvoll ist kleine Gassen, eine schöne Einkaufstrasse mit Souvenirgeschäften und so einige nette Restaurants
Am höchsten Punkt der Stadt befindet sich das ehemalige Castell von dem heute nur noch einige Mauerstücke erhalten geblieben sind. Hier findet regelmäßig eine kleine Raubvogel-Darbietung statt, dressierte Falken und Eulen können in einer Show bestaunt werden. Ebenfalls auf dem Gelände des Castells wurde ein kleines Museum eingerichtet, welches einige mittelalterliche Ausstellungsstücke aufweist und recht liebevoll gestaltet wurde, der Eintritt ist frei. Von hier hat man auch einen tollen Überblick über die Dächer von Castelmola.
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23.1.09
Dienstag, Dezember 02, 2008
Deutscher auf Vulkan in Italien umgekommen
Er hatte die Lavaströme an dem mehr als 3000 Meter hohen Berg beobachten wollen und fand dann den Tod: Ein seit Tagen am Ätna auf Sizilien vermisster deutscher Fotograf ist tot. Italienische Suchmannschaften entdeckten die Leiche des 32-Jährigen am Dienstag in einer Höhe von 2780 Metern an der Südostseite des größten aktiven Vulkans Europas.
Der Fotograf muss nach ersten Erkenntnissen der Bergungsmannschaften in der sogenannten Ornitos-Zone des Ätna auf einer Eisscholle ausgeglitten und in die Tiefe gestürzt sein – er schleuderte gegen eine Felswand aus Lava-Gestein. Seine Leiche sollte nach Catania gebracht werden. Die Polizei in Baden-Württemberg bestätigte die Berichte über den Tod des Mannes aus Sindelfingen bei Stuttgart, ohne nähere Angaben zu machen.
Der Fotograf war am Samstag nicht in seine Unterkunft auf dem Vulkan zurückgekehrt. Er hatte später eine SMS mit dem Wort „Help“ an einen befreundeten Mitarbeiter des Italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Catania geschickt.
Mit Sonnenaufgang war am Dienstag die Suche nach dem Fotografen fortgesetzt worden. Ein Helikopter der italienischen Marine, Rettungsmannschaften des Militärs sowie Mitglieder der nationalen Bergwacht waren unterwegs. Sie hatten ihren Einsatz am Montagabend unterbrochen.
Die Suche konzentrierte sich auf das Hochtal Valle del Bove am Südosthang des Vulkans. Dort hatte der Deutsche nach italienischen Medienberichten Eruptionsphasen des 3350 Meter hohen Ätna verfolgen wollen. Der Vulkan ist einer der aktivsten Europas. Nebel, starker Wind und Temperaturen unter null hatten die Suche zunächst erschwert.
Der Vulkan mit vier Gipfelkratern an der Ostküste der größten italienischen Mittelmeerinsel ist ständig aktiv. Vor acht Jahrtausenden löste er nach Berechnungen von Experten auch einen Tsunami im östlichen Mittelmeer aus. Ein Teil des Berges sackte ins Meer ab. Dabei entstand auch das hufeisenförmige Valle del Bove am Osthang des Vulkans. Den letzten bedeutenderen Ausbruch des Ätna registrierten die Vulkanologen in Catania im Mai dieses Jahres. Quelle:die Welt
Montag, Dezember 01, 2008
Deutscher Fotograf seit Samstag auf dem Aetna vermisst
Catania (dpa) - Auf der italienischen Insel Sizilien wird ein deutscher Fotograf vermisst. Der Mann war am Samstagabend nach einer Tour auf dem Vulkan Ätna nicht in seine Unterkunft zurückgekehrt. Am Sonntag hatte er eine SMS mit dem Wort «Help» an einen befreundeten Mitarbeiter des Italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie gesendet. Seitdem wird mit mehreren Einheiten der Polizei und der Bergrettung nach ihm gesucht. Weiter heißt es, dass Nebel, starker Wind und Minusgrade die Suche erschwerten.
Freitag, Oktober 03, 2008
Alcantara Schlucht auf Sizilien nahe Taormina
| Bizarre Formation aus (meist sechseckigen) Basaltkristallen von etwa einem halben bis einem Meter Durchmesser und mehreren Metern Länge am Nordfuß des Ätna, durch die sich der Fluß gefressen hat. Schmaler Steig am Flußufer. Al-Cantara ist arabisch und bedeutet «Brücke», weil früher eine Römerbrücke die Schlucht überspannte. |
Die Gole dell’Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara auf Sizilien. Sie sind bis zu 20 m tief und 4-5 m breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen.
Das Lavagestein ist auch eines der charakteristischsten Merkmale der Schluchten. Das Gestein der Wände besteht aus basaltischer Lava, die siliziumarm und reich an Eisen, Magnesium und Kalzium ist. Ein sich langsam erkaltender Lavastrom ermöglichte schließlich die prismischen, fünf- und sechseckigen Formen. Diese Gesteinsformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schluchten.
Die Schluchten befinden sich an der Staatsstraße 185 zwischen Taormina/Giardini Naxos und Randazzo, kurz vor Francavilla di Sicilia. Quelle: wikipedia.org
Reise durch Sizilien
Tip:
Zur Hauptferienzeit und an Wochenenden kein reines Vergnügen: man trampelt sich dann gegenseitig auf den Füßen herum. Der offizielle Zugang zur Schlucht ist kostenpflichtig und über einen Aufzug geregelt - Halsabschneidertum in seiner reinsten Form! Aber wir wissen Abhilfe, und zwar in Gestalt eines verschwiegenen Schleichpfades auf der linken Seite, markiert durch die Gemeinde selbst, der 200 m hinter dem offiziellen Eingang seinen Anfang nimmt. Auf ihm schlüpfen wir problemlos zum Nulltarif und incognito in die Schlucht hinein. Badezeug nicht vergessen! Die am Zugang zur eindrucksvollen Schlucht ausgegebenen Stiefel kann man sich getrost schenken; sind die nämlich erst mal voll Wasser gelaufen, kommt man kaum noch vom Fleck und an ein Klettern über die rutschigen Felsen - die einzelnen Lavaschichten sind noch gut zu erkennen - ist nicht mehr zu denken. Da ziehen wir lieber gleich unser Badezeug an und schlüpfen in die hoffentlich mitgebrachten Plastiklatschen. Den Fotoapparat möglichst draußen lassen, ebenso alle anderen nässeempfindlichen Sachen (Ausweise, Geldbeutel). Oder aber selbige gut im Auge behalten, was gar nicht so einfach ist. Zu bestimmten Zeiten im Jahr sind nur wenige Meter in der Schlucht begehbar und das Wasser ist eiskalt.
Wer diesen natürlichen Graben im Basaltgestein von der anderen Seite aus erkunden möchte, kann einen erst kürzlich geschaffenen Zugang vom gegenüberliegenden Ufer des Flusses benutzen. Von Taormina aus den offiziellen Eingang zur Schlucht hinter sich lassen und in Richtung Francavilla drei bis vier Kilometer weiterfahren. Im Weiler Garra die Straße verlassen, den Fluß überqueren, hinter dem Lebensmittelgeschäft links abbiegen und dann zurück zum rechten Ufer des Flusses, wo eine schmale Straße bis zu einem ungepflasterten Parkplatz führt. Eine mächtige Eiche überragt ihn, und er ist von einem grünen Gitterzaun eingefaßt. Hier wurde eine Art Aussichtsterrasse gebaut, von der aus man einen Blick in die Tiefe und den strudelnden Fluß wagen kann.
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3.10.08
Montag, Mai 12, 2008
Etna, fontana di lava e cenere da un cratere
Dopo l'allarme sull'aumento del tremore vulcanico sull'Etna, è in corso una nuova eruzione dal cratere, posto a sudest, dove si registra un'intensa attività stromboliana con emissione di cenere e fontane di lava incandescente. Le riprese sono state fatte con telecamere a infrarossi.
La situazione per ora è tenuta sotto controllo dal dipartimento della Protezione Civile e dalla sezione catanese dell'Istituto Nazionale di Vulcanologia. I primi segnali della ripresa dell'attività eruttiva sull'Etna sono arrivati intorno alle 14 quando le apparecchiature hanno registrato un forte incremento del tremore nei condotti interni dell'Etna, che segnala la risalita di magma incandescente. Il presidente della Regione siciliana, Raffaele Lombardo "segue con attenzione l'evolversi della situazione sull'Etna''.
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12.5.08
Dienstag, Dezember 05, 2006
Etna il Vulcano, Etna der Vulkan auf Sizilien
Seit 12 Tagen ist der Flughafen von Catania nur tagsüber geöffnet, das heißt solange die Sicht erlaubt den Flughafen anzufliegen, da der Etna, der heftige Ausbrüche verzeichnet, intensive Lavastaubwolken bis nach Catania weht.

Etna il Vulcano. 33 km von Catania entfernt liegt Europas größter Vulkan. Der Ätna (3369m) ist der Herrscher Siziliens, bei klarem Wetter ist er auch von Westsizilien aus zu sehen. Von seiner Innersizilien zugekehrten Seite zeigt er sich als kahler Riese, gelb verbrannt. Nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras: seine Schneekappe taut aber auch im Sommer nicht immer ab. Die Ausbrüche 2001 und 2002 gehörten zu den schwersten seit Jahrzehnten. Sie haben nicht nur die weit oben liegende Landschaft völlig verändert. Die Lava floss bis weit hinunter in dicht besiedelte Gebiete und kam erst wenige Kilometer vor Nicolosi, Pedara, Zafferana und Milo zum Stehen, zerstörte Häuser, Straßen, Wälder und Felder. Noch immer sind nicht alle Straßen wieder aufgebaut. Von der Erforschung auf eigene Faust sollte man absehen, denn bis heute sind oft und unvorhergesehene Erschütterungen und Ausbrüche und plötzlich aufkommender Nebel äußerst gefährlich. Außerdem sollte man bei einem Besuch der Gipfelregion unbedingt Winterkleidung und feste Schuhe dabei haben.Die Sizilianer nennen den Etna auch «Mongibello» (darin steckt das arabische «Djebel» - Berg) oder einfach nur «La Montagna» (der Berg). Seine Höhe ändert sich nach jedem Ausbruch. Der Ätna hat keinen geologischen Zusammenhang mit der restlichen Bergwelt Siziliens, er besteht aus rund 200 einzelnen Kratern und hat einen Umfang von 200 Kilometern. Ab 1600 Höhenmeter liegt von Dezember bis Mai Schnee, früher die Haupteinnahmequelle des Bischofs von Catania, denn der Schnee wurde nach ganz Süditalien und bis nach Malta exportiert. Den Ätna umgibt eine fruchtbare Gartenlandschaft, die im Süden in die Ebene von Catania übergeht. Weitere größeren Ausbrüche waren 1971,1983, 1985 und 1995. Bis 1800 Meter führt die Teerstraße, mit Seilbahn und Geländebussen geht es weiter bis auf etwa 3300 Meter. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenaufgang auf dem Gipfel.
der Aetna
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Etna il Vulcano. 33 km von Catania entfernt liegt Europas größter Vulkan. Der Ätna (3369m) ist der Herrscher Siziliens, bei klarem Wetter ist er auch von Westsizilien aus zu sehen. Von seiner Innersizilien zugekehrten Seite zeigt er sich als kahler Riese, gelb verbrannt. Nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras: seine Schneekappe taut aber auch im Sommer nicht immer ab. Die Ausbrüche 2001 und 2002 gehörten zu den schwersten seit Jahrzehnten. Sie haben nicht nur die weit oben liegende Landschaft völlig verändert. Die Lava floss bis weit hinunter in dicht besiedelte Gebiete und kam erst wenige Kilometer vor Nicolosi, Pedara, Zafferana und Milo zum Stehen, zerstörte Häuser, Straßen, Wälder und Felder. Noch immer sind nicht alle Straßen wieder aufgebaut. Von der Erforschung auf eigene Faust sollte man absehen, denn bis heute sind oft und unvorhergesehene Erschütterungen und Ausbrüche und plötzlich aufkommender Nebel äußerst gefährlich. Außerdem sollte man bei einem Besuch der Gipfelregion unbedingt Winterkleidung und feste Schuhe dabei haben.Die Sizilianer nennen den Etna auch «Mongibello» (darin steckt das arabische «Djebel» - Berg) oder einfach nur «La Montagna» (der Berg). Seine Höhe ändert sich nach jedem Ausbruch. Der Ätna hat keinen geologischen Zusammenhang mit der restlichen Bergwelt Siziliens, er besteht aus rund 200 einzelnen Kratern und hat einen Umfang von 200 Kilometern. Ab 1600 Höhenmeter liegt von Dezember bis Mai Schnee, früher die Haupteinnahmequelle des Bischofs von Catania, denn der Schnee wurde nach ganz Süditalien und bis nach Malta exportiert. Den Ätna umgibt eine fruchtbare Gartenlandschaft, die im Süden in die Ebene von Catania übergeht. Weitere größeren Ausbrüche waren 1971,1983, 1985 und 1995. Bis 1800 Meter führt die Teerstraße, mit Seilbahn und Geländebussen geht es weiter bis auf etwa 3300 Meter. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenaufgang auf dem Gipfel.
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5.12.06
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