Montag, April 28, 2008

kulinarische Sizilienreise


..wer uns Sizilianer ergründen möchte, lernt uns am besten über unsere Küche kennen. Gäbe man alles, was sich darin befindet in einen Topf, so vermischten sich der Duft des Meeres mit den Wohlgerüchen Arabiens, die herben Aromen wilder Kräuter mit dem satten Duft sonnengereifter Tomaten und süßer Orangen, dem Öl jahrhundertealter Olivenbäume...

nicht fehlen dürfte dabei auch die Würze von Käse und Würsten, die Süße von Honig, Rosinen und Mandeln, nicht zuletzt das Bukett der in der Sonne gereiften Weine....

Samstag, April 26, 2008

Mafia, un altro pentito

Palermo, 26 apr. - Il pentito numero cinque del clan dei boss Salvatore e Sandro Lo Piccolo si chiama Angelo Chianello, ha 43 anni e da oltre un mese sta riempiendo verbali su verbali, nella sua collaborazione con i magistrati di due Direzioni distrettuali antimafia: quelle di Palermo e di Milano. Chianello e' stato trasferito dal carcere dell'Ucciardone all'insaputa dei familiari, che in questo modo hanno appreso della sua scelta e in gran parte se ne sono dissociati.
I prossimi congiunti del neopentito, che nel frattempo ha anche revocato l'incarico al proprio legale di fiducia, sono stati trasferiti in localita' protetta. La notizia e' stata confermata in ambienti giudiziari. Dopo Francesco Franzese, Antonino Nuccio, Gaspare Pulizzi e Andrea Bonaccorso, Chianello e' il quinto collaborante del mandamento dei Lo Piccolo, ormai a pezzi. Secondo quanto si e' appreso, Chianello sta concentrando le proprie informazioni ai pm sul versante delle estorsioni e soprattutto dei traffici di stupefacenti, che egli gestiva assieme allo zio Luigi Bonanno, sul territorio milanese.
Questa parte di inchiesta, di competenza della Procura del capoluogo lombardo, ha visto e vede ancor oggi la collaborazione tra i magistrati delle due Dda: il pm di Milano Ilda Boccassini, nel gennaio scorso, alla vigilia dell'esecuzione di provvedimenti cautelari riguardanti anche Chianello, era stata a Palermo per uno scambio di informazioni con i colleghi del pool coordinato dal procuratore aggiunto Alfredo Morvillo e composto da Domenico Gozzo, Gaetano Paci, Francesco Del Bene e Annamaria Picozzi. (AGI) -

Dienstag, April 22, 2008

die Kueche Siziliens

Vielseitig und voller Hintergründe ist das Werden der Kochkunst in Sizilien.
Sie ist das Ergebnis einer Tausendjährigen Geschichte, unzähliger Zivilisationen und Kulturen, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander gefolgt und ineinander übergegangen sind. Reichhaltig und Gepflegt ist die sizilianische Küche, und die Zutaten kommen von weither: jedes Gericht hat in der Tat Komponenten, die nicht von der Insel stammen, seien sie griechischer, lateinischer, arabischer oder normannischer Herkunft oder aus französisch- spanisch- bourbonischer Zeit. Die alten griechischen Ursprünge sind einfacher und natürlicher Art, frischer Fisch und Naturkräuter, denn Gewürze und besondere Zutaten wurden damals noch nicht importiert.
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Sizilien endecken und erleben

Knoblauch aus Nubia


Knoblauch darf in fast keinem Gericht fehlen. Zu der ganz besonderen Qualität gehört Knoblauch, der bei den Salinen von Trapani wächst, Knoblauch aus Nubia. Warscheinlich ist es der salzhaltige Boden, der diese besondere Qualität hervorbringt. Man kann ihn auch in großen Mengen zu sich nehmen wie z.B. mit einer Portion "" Spaghetti Aglio Olio "" , oder roh mit Bruscetta (geröstetes Weißbrot mit Tomaten,Olivenöl und Knoblauch), ohne Geruchs-Probleme zu bekommen. >>>

Montag, April 21, 2008

Stromboli: Frane Nell'Area Della Sciara Del Fuoco

(AGI) - Palermo, 21 apr. - Tre segnali sismici associabili a eventi franosi sono stati registrati sullo Stromboli dagli strumenti dell'Osservatorio Vesuviano. Le frane sono state avvertite nell'area della Sciara del fuoco. L'ampiezza del tremore, comunque, e' su valori medio-bassi, con un lieve trend in diminuzione. (AGI) .
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Sonntag, April 20, 2008

Selinunte, Tempel in Sizilien

Die weitläufigen Ruinen der einst mächtigen Griechenstadt liegen in verführerischer Nachbarschaft zum Ferien- und Fischerei Ort „Marinella“, der mit seinen schönen, weiten Sandstränden lockt. Eine interessante Kombination: Obwohl zum größten Teil Ruinenstadt gehören die Tempel von „Selinunt“ zu den bedeutendsten Siziliens. Ausgangspunkt für Besichtigungen ist Marinella ein sympathischer noch ziemlich ursprünglicher Ort, der obwohl im Sommer auch sehr bevölkert nicht zum Touristenghetto degeneriert wurde. Die Einwohner nehmen die alljährliche Invasion gelassen hin, stellen ihre Stühle auf die Straße und beobachten das Treiben. In den Restaurants und Cafés ist dann bis spät abends der italienische Bär los...Das antike Selinunt verdankt seinen Namen dem griechischen „Selinon“ ..wilde Petersilie.. die in der Umgebung überall wuchs. Die Gliederung der Griechenstadt ist immer noch deutlich erkennbar... Tempel in Sizilien
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Samstag, April 19, 2008

Mafia: 4 spot per dire no al pizzo

PALERMO, 19 APR - Sono stati presentati a Palermo 4 spot prodotti per sensibilizzare opinione pubblica, commercianti e imprenditori a dire no al pizzo. 'Non arrendersi alla violenza mafiosa delle estorsioni e sviluppare una ribellione civile che possa diventare il manifesto culturale dei siciliani' e' il messaggio degli spot, realizzati dalla fondazione Progetto Legalita' Onlus, dall'assessorato Beni culturali, dalla Questura di Palermo, da Unioncamere e Confindustria Sicilia.

Freitag, April 18, 2008

Arme Alte in Italien Diebstahl zum ueberleben

Dreimal nimmt das Mütterchen den eingeschweißten Käse aus der Truhe. Ihr Gesicht spiegelt Entrüstung über den Preis für das bisschen. Und Unschlüssigkeit. Dann legt sie das abgepackte Stück Parmesan aus Norditalien an seinen Platz zurück und schiebt mit ihrem fast leeren Einkaufswagen eine Runde durch den Supermarkt. Um zum Käsestand zurückzukehren, rasch noch einen Blick nach rechts und links zu werfen und endlich das begehrte Molkereiprodukt in der Tasche verschwinden zu lassen - ein banaler, alltäglicher Diebstahl, von einer verarmten Alten in Italien begangen und von den allgegenwärtigen Kontrollkameras gefilmt. Tausende werden auf frischer Tat ertappt.

Und auch das ist bitterer Alltag in "Bella Italia", einem Land, das eigentlich eine Wirtschaftsmacht ist und zum Club der reichen G8- Staaten gehört: Ihr Einkaufswägelchen hinter sich herziehend, ziehen betagte Menschen nach dem Markttag an den sich stapelnden Kisten und Kartons vorbei. Sie suchen etwas Essbares, das weggeworfen worden ist. Angeschlagenes Obst oder nicht mehr ganz so frischer Brokkoli könnten dabei sein. Im Geschäft fallen die Rentner auf, die gerade mal ein wenig Schinken und Pasta in dem riesigen Einkaufswagen des Supermarktes haben. Und an der Kasse wird dann sowieso jeder Euro umgedreht. Altersarmut - für viele eine triste Normalität.

Diebstahl als Ausweg

Sieben Millionen Italiener müssen mit einer monatlichen Rente von unter 500 Euro auskommen, nochmals drei Millionen erhalten bis 750 Euro. Und nun frisst ihnen die anziehende Inflation von dem wenigen noch mehr weg. Etliche sehen offensichtlich keinen anderen Ausweg als den Klau im Supermarkt: Hatten die Geschäfte früher vor allem jene jungen Leute im Auge, die gern mal eine CD, eine DVD oder ein fesches Kleidungsstück mitgehen lassen wollten, so haben sie heute die "Anziani" im Visier: "In wenigen Jahren hat sich die Zahl der Diebstähle durch Ältere um 40 bis 50 Prozent erhöht", berichten die Supermarkt-Detektive mit einem wachsamen Auge auf die Senioren.

Viele fühlen sich unwohl in ihrer Haut, würden wohl lieber ehrlich bleiben, das merkt selbst der Sicherheitsdienst. Denn die betagten Diebe greifen nicht etwa zum Luxus-Prosciutto aus Parma, sie lassen meist das Sonderangebot in der Tasche verschwinden. Wenn sie dann nach der Kasse zur Rede gestellt werden, da man sie gezielt verfolgt hat, möchten sie vor Scham im Boden versinken: "Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, seit einigen Jahren aber nicht mehr zurande kommen", so geht die römische Zeitung "La Repubblica" auf die Krise ein, die Opa und Oma zum Stehlen zwingt. Und zitiert, was die Verantwortlichen etwa der Kette Leclerc Conad von dieser Klientel der Diebe sagen: "Sie sind so alt, und sie haben so viel Angst, wir können deswegen aber doch nicht die Überwachungskameras abschalten."

Brutale Preisschraube

In vielen Fällen drückt man ein Auge zu, lässt die bejahrten Diebe laufen, nachdem sie die gestohlene Ware bezahlt haben. Meist wird ihnen noch untersagt, wieder zum "Einkaufen" zu kommen. Somit bleiben die Carabinieri ganz außen vor, die sonst Anzeige erstatten müssten: Nur Wiederholungstäter müssen nach "La Repubblica" in jedem Fall damit rechnen, dass die Polizei eingeschaltet wird. Das könnte auch jener Signora passieren, die immer wieder ein Überraschungs-Ei mitgehen lässt. Oder diesem älteren Herrn, der zwischen den Regalen klammheimlich verspeist, was er doch an der Kasse bezahlen müsste. So ist die Scham riesengroß, was sich offenbart, wenn man erwischt worden ist: "Um Gottes Willen, sagt das bloß nicht meinen Kindern!"

"Wir begegnen einem neuen Gesicht des Hungers - selbst wenn Nahrungsmittel in den Regalen stehen, gibt es jetzt immer mehr Menschen, die sie sich nicht mehr leisten können." Dies beklagt Josette Sheeran vom UN-Welternährungsprogramm (WFP) in Rom wegen der brutalen weltweiten Preisschraube für Nahrungsmittel. Sheeran meint die bitterarmen Staaten wie etwa Haiti - und noch nicht jenes Land, wo die Zitronen blühen und von dem Feinschmecker weltweit schwärmen.

Von Hanns-Jochen Kaffsack, dpa Quelle:
ntv.de

Dienstag, April 15, 2008

Sizilien die groesste Insel im Mittelmeer

hier finden Sie Ulla und Gino Feienwohnung in Sizilien Sicilia, Sicily, Sizilien ist schon fast ein Kontinent, die mit über 25.000 Quadratkilometern größte Insel im Mittelmeer verblüfft durch zahlreiche Kontraste:
blühende Zitronenplantagen am Meer und kahle, sonnenverbrannte Berglandschaften, chaotische Metropolen und idyllische Barockstädtchen, hastig hochgezogene Badesiedlungen und einsame Strände.

Nicht zu vergessen die Inselchen um die Insel, jede von ganz eigenem Charakter und alle einen Besuch wert:
im Norden die äolischen Inseln und Ustica, im Westen die Egadischen Inseln und im Süden Pantelleriea und die Pelagischen Inseln.

Sizilien mit seiner kontrastreichen Landschaft hat eine Küstenlinie von 1000 km, abwechslungsreich, zum Teil felsig, zwischendurch Buchten, Sandstrände, hügelig, dann weite Ebenen. Der ätna, Etna, mit seinen über 3300 Metern der höchste Vulkan Europas liegt an der Ostküste und ist bis in den Frühsommer schneebedeckt. Die Schneefallgrenze liegt bei 1000Meter.

„Noi siamo arabi“, „Wir sind Araber“, hört man manchmal nicht ganz ohne Stolz, doch in den Adern der Sizilianer fließt auch das Blut von Griechen, Römern, Normannen, Staufern, Franzosen und Spaniern. Wohl kaum anderswo in Europa kam es zu so einer ausgeprägten Vermischung von Kulturen wie hier in Sizilien, Schmelztiegel der Völker...

Die verschiedenen Eroberer der Insel hinterließen Kunstschaetze, griechische Tempel, normannische Kathedralen, die Sizilien beruehmt machen, hatten aber auch einen großen Einfluss auf die Essenskultur, was man bis heute erkennen und schmecken kann, wenn man die einheimische Kueche genießt
Schmelztiegel der Aromen....

Hinterlassen haben die vielen Fremdherrschaften, die von je her die Bevölkerung ausbeuteten, pluenderten, versklavten, mordeten,........ sicherlich den Grund für das spuerbare Misstrauen der Sizilianer gegenueber allem was von „jenseits des Meeres“ kommt. Heute sind es die Fremdinvestoren, die sich nur in Ihren Methoden von ihren raeuberischen Vorgaengern unterscheiden.

Sizilien ist kein heiteres „pflegeleichtes“ Ferienparadies, die oft krassen sozialen Gegensaetze sind besonders in den Großstaedten nicht zu uebersehen. Sizilien ist für einen einfachen Strandurlaub viel zu schade, Sizilien will entdeckt und erlebt werden in seiner landschaftlich und kulturell außerordentlich facettenreichen Präsentation.
Insel der 1000 Farben und der vielen Gesichter... Auf einer einzigen Reise kann man den riesigen Fundus wohl kaum ausschoepfen, also fangen Sie an und dann...
viel Spaß auf Sizilien
.. buone vacanze in Sicilia !!
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Sonntag, April 13, 2008

Il titolare di una scuola di danza di Terrasini (Palermo),

67 anni, e' stato arrestato per avere violentato un'allieva di 17 anni. L'uomo, approfittando del grande amore per il ballo della ragazza, con la minaccia di non farla gareggiare, avrebbe abusato di lei minacciandola anche di ucciderla se avesse rivelato a qualcuno quello che era accaduto. Gli abusi sono stati denunciati a Telefono Azzurro, in febbraio, da un dirigente scolastico dell'istituto della vittima.