Montag, November 17, 2008

Alia

gehört zur Provinz von Palermo. Das Dorf besitzt besitzt 4100 Einwohner und hat eine Fläche von ca. 4600 Hektar. In einer hügeligen Landschaft gelegen befindet sich dieses kleine Dorf 740 Meter über dem Meeresspiegel.Der Name Alia kommt aus dem arabischen "Alyah" was "hoch" bedeutet. In der nähe der Stadt befindet sich der Berg "la Montagna" mit einer Höhe von 966 Meter.
Dieses kleine Dorf ist hauptsächlich mit Landwirtschaft beschäftigt, wobei besonders Getreide, Oliven, Samen und Hülsenfrüchte, Wein und Kaktusfeigen angebaut und kultiviert werden.
Während der Herrschaft der Moslems, die bis in das 15 Jahrhundert reichte, wurden viele Schlösser und Burgen um den Bereich von Alia errichtet, die tiefen historischen Wert besitzen und sich primär um Lalia befinden.
Um 1557 wurde Alia von den Spaniern erobert,

unter der Führung des damals kommandierenden Luca Cifuentes, der das Dorf seiner Tochter Francesca widmete die mit dem Marquis di Santa Croce verheiratet war.
Im Jahre 1615 erhält Pietro Celestri vom König Filippo III die Befugnis Alia zu bevölkern und diese wurde dann auch 1623 in Kraft gesetzt. Die Familie Santa Croce erhob sich und wurde im 17 Jahrhundert, als das Fürstentum von Santa Elia bezeichnet.
Der Schutzheiligen von Alia wurde 1639 eine Kirche gewidmet, die dort unter dem Namen Madonna delle Grazie zu finden ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Chiesa Madre, das Mausoleum (il mausoleo di scuola gagini) und der Palazzo Guccione, dieser Palast ist komplett im Jugendstil des 8 Jhr. gehalten.
sehenswert: Grotte della Gurfa
Sizilienreise

Sonntag, November 16, 2008

Palermo Shooting

Ein gestresster Fotograf lässt den harten Arbeitsalltag hinter sich
Wim Wenders konfrontiert Campino mit dem Tod und schickt ihn auf die Suche nach dem Sinn des Lebens nach Sizilien.

Mit 'Palermo Shooting' kehrt Wim Wenders nach zwölf Jahren, in denen er seine Filme ausschließlich in den USA drehte, nach Europa zurück. Die Geschichte um den Fotografen Finn (Campino) beginnt als Milieustudie in der Geburtsstadt von Wenders und Campino, in Düsseldorf, und führt dann zwecks Sinnsuche nach Sizilien. Musik von Künstlern wie Nick Cave, Lou Reed oder Portishead übernimmt dabei eine der wichtigsten Rollen im Erzähl-Konzept.

Der 'Toten Hosen'-Frontmann Campino goes Schickimicki und spielt - selbst äußerst fotogen - den berühmten Fotografen Finn, der ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin führt. Ruhelos bewegt er sich durch seine Stadt Düsseldorf, die Wenders cool und modern inszeniert. Das Handy gehört zu Finns wichtigsten Begleitern. Ständig unterwegs und immer gefragt, finden menschliche Kontakte hauptsächlich übers Telefongespräch oder SMS statt. Zudem hat er meist einen Kopfhörer im Ohr, um sich selbst mit dem passenden Soundtrack seines Lebens zu beschallen. Seine berühmten Bilder leben von digitalen Manipulationen der Realität.
Zumindest in seiner Kunst scheint er den Kontakt zur wirklichen Welt verloren zu haben.

Dann jedoch bremst eine Beinah-Kollison mit einem Geisterfahrer auf der Stadtautobahn sein schnelles Leben und zwingt ihn zum Nachdenken. Finn glaubt, dem Tod im letzten Moment noch einmal entwischt zu sein - und sucht auf seiner Kamera, die er während der Autofahrt ständig im Anschlag hielt, ein Bild von ihm. Sich ein Foto vom Tod machen zu wollen - was für eine frevelhafte Idee. Und so beginnt eine gegenseitige Jagd, die in Palermo ihren Höhepunkt findet. Quelle: Filmkritik

Sizilien ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert

Sizilianische Aerzte betreuten 51.000 Tote

Die Finanzwache hat festgestellt, dass in Sizilien 51.287 Tote in den Behandlungslisten der Ärzte der Krankenkasse aufschienen und diese den monatlichen Beitrag kassierten. Dadurch hat der Staat 14 Millionen Euro für nicht durchgeführte Dienstleistungen bezahlt.
Unter den „Behandelten“ befanden sich auch Tote, die bereits vor mehr als 20 Jahren gestorben waren, aber noch immer im staatlichen Informationssystem erfasst waren. Ob es sich bei den Vorfällen um Betrug handelt, steht nicht eindeutig fest: Die derzeit gültigen Gesetze würden nicht eindeutig bestimmen, wer den Tod mitzuteilen habe, damit dieser im System erfasst werden könne.

Dienstag, Oktober 28, 2008

TERRASINI, CARABINIERI BLOCCANO CORSA CLANDESTINA DI CAVALLI

I carabinieri di Carini hanno bloccato una corsa clandestina di cavalli, in corso all'alba di sabato a Terrasini, in provincia di Palermo. Con l'aiuto del IX Nucleo elicotteri di Boccadifalco, i militari sono intervenuti in contrada Zucco, dove era in corso una corsa tra due cavalli presumibilmente dopati.
Venti le persone denunciate, tra cui anche i fantini e gli organizzatori. Le ipotesi di accusa vanno dal maltrattamento di animali, per fantini e proprietari dei cavalli, alle scommesse clandestine, alla violenza privata nei confronti dei soggetti a cui era stato interdetto il passaggio sulla pubblica via per non disturbare la competizione.
Non è la prima volta che i carabinieri bloccano una corsa clandestini nella zona compresa fra Cinisi e Terrasini. Era già accaduto lo scorso anno e anche in quel caso furono denunciati fantini e promotori dell'evento clandestino.
La corsa era stata preparata nei minimi dettagli ma i carabinieri, evidentemente informati da qualcuno nei giorni precedenti, hanno organizzato una fitta ragnatela attorno all'improvvisato ippodromo. Non appena lo starter ha dato il via alla corsa, i carabinieri sono sbucati da diverse direzioni. La contrada Zucco è stata liberata e la circolazione ha potuto riprendere senza intoppi.

Sonntag, Oktober 19, 2008

Punta Raisi Landung in Palermo

Photo von Gilberto Gaudio





bei der Landung in Terrasini sieht man dieses wunderschoene Bild wahrscheinlich nur wenn man im Cockpit des Flieger sitzt



als ganz normaler sterblicher muss man sich dann wohl mit diesem Ausblick zufrieden geben.

Photo vom Strand Maggagiare in Terrasini aus gemacht, an einem wunderschoenen Tag im Oktober


Sizilien entdecken und erkunden wenn es anderswo schon kalt ist

Samstag, Oktober 18, 2008

Google Reader - Empfehlungen von Ulla + Gino

Sizilien und mehr... Eindruecke, Erlebnisse, Photos, Sizilien entdecken und erleben...

Freitag, Oktober 17, 2008

Sizilien Terrasini im Oktober





es ist immer noch warm genug 12.Oktober 2008

Sizilien Urlaub ausserhalb der Saison

jetzt ist es nicht mehr ueberfuellt und das Wetter ist fantastisch

Mittwoch, Oktober 15, 2008

am Strand von Terrasini in Sizilien im Oktober

bevor der Regen kommt
gottseidank regnete es nicht. Der Tag wurde noch wunderschoen
Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert

Freitag, Oktober 03, 2008

Alcantara Schlucht auf Sizilien nahe Taormina

Bizarre Formation aus (meist sechseckigen) Basaltkristallen von etwa einem halben bis einem Meter Durchmesser und mehreren Metern Länge am Nordfuß des Ätna, durch die sich der Fluß gefressen hat. Schmaler Steig am Flußufer. Al-Cantara ist arabisch und bedeutet «Brücke», weil früher eine Römerbrücke die Schlucht überspannte.

Die Gole dell’Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara auf Sizilien. Sie sind bis zu 20 m tief und 4-5 m breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen.

Das Lavagestein ist auch eines der charakteristischsten Merkmale der Schluchten. Das Gestein der Wände besteht aus basaltischer Lava, die siliziumarm und reich an Eisen, Magnesium und Kalzium ist. Ein sich langsam erkaltender Lavastrom ermöglichte schließlich die prismischen, fünf- und sechseckigen Formen. Diese Gesteinsformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schluchten.

Die Schluchten befinden sich an der Staatsstraße 185 zwischen Taormina/Giardini Naxos und Randazzo, kurz vor Francavilla di Sicilia. Quelle: wikipedia.org

Reise durch Sizilien


Tip:
Zur Hauptferienzeit und an Wochenenden kein reines Vergnügen: man trampelt sich dann gegenseitig auf den Füßen herum. Der offizielle Zugang zur Schlucht ist kostenpflichtig und über einen Aufzug geregelt - Halsabschneidertum in seiner reinsten Form! Aber wir wissen Abhilfe, und zwar in Gestalt eines verschwiegenen Schleichpfades auf der linken Seite, markiert durch die Gemeinde selbst, der 200 m hinter dem offiziellen Eingang seinen Anfang nimmt. Auf ihm schlüpfen wir problemlos zum Nulltarif und incognito in die Schlucht hinein. Badezeug nicht vergessen! Die am Zugang zur eindrucksvollen Schlucht ausgegebenen Stiefel kann man sich getrost schenken; sind die nämlich erst mal voll Wasser gelaufen, kommt man kaum noch vom Fleck und an ein Klettern über die rutschigen Felsen - die einzelnen Lavaschichten sind noch gut zu erkennen - ist nicht mehr zu denken. Da ziehen wir lieber gleich unser Badezeug an und schlüpfen in die hoffentlich mitgebrachten Plastiklatschen. Den Fotoapparat möglichst draußen lassen, ebenso alle anderen nässeempfindlichen Sachen (Ausweise, Geldbeutel). Oder aber selbige gut im Auge behalten, was gar nicht so einfach ist. Zu bestimmten Zeiten im Jahr sind nur wenige Meter in der Schlucht begehbar und das Wasser ist eiskalt.

Wer diesen natürlichen Graben im Basaltgestein von der anderen Seite aus erkunden möchte, kann einen erst kürzlich geschaffenen Zugang vom gegenüberliegenden Ufer des Flusses benutzen. Von Taormina aus den offiziellen Eingang zur Schlucht hinter sich lassen und in Richtung Francavilla drei bis vier Kilometer weiterfahren. Im Weiler Garra die Straße verlassen, den Fluß überqueren, hinter dem Lebensmittelgeschäft links abbiegen und dann zurück zum rechten Ufer des Flusses, wo eine schmale Straße bis zu einem ungepflasterten Parkplatz führt. Eine mächtige Eiche überragt ihn, und er ist von einem grünen Gitterzaun eingefaßt. Hier wurde eine Art Aussichtsterrasse gebaut, von der aus man einen Blick in die Tiefe und den strudelnden Fluß wagen kann.

Donnerstag, Oktober 02, 2008

Aegadische Inseln

Favignana ...Archipel vor Siziliens Westküste:
Größte und südlichste Insel ist Favignana, die schon ein wenig touristisch erschlossen ist. Sie ist alljährlich im Mai Schauplatz der Mattanza, des Thunfischfangs. Levanzo hat Steilküsten mit schönen Grotten, in denen steinzeitliche Felsgravierungen und -malereien zu sehen sind. Marettimo hat nur einen kleinen Ort, keine Straße und stille Buchten. Die Inselchen Formica und Maraone sind unbewohnt.